
Tilmann Krieg-Between the Nights 17. April to 15. Mai 2010
Nach 2006 präsentieren wir unter dem Titel „Between the Nights“. die zweite Soloshow des Künstlers in unserer Galerie. Die Ausstellung zeigt selektiv Fotos die in letzter Zeit auf den zahlreichen Auslandsreisen des Künstlers, sowie bei internationalen Projekten und Workshops – u. a. in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut – entstanden sind. Kriegs einprägsame und unverwechselbare fotografische Ausdrucksweise spiegelt dynamisch und facettenreich, scheinbar alltägliches in der Welt.
Durch eine bewusste Unschärfe und einen fokussierten Bildausschnitt gelingt es dem Fotografen, den Reiz und die Exotik einer fremden, uns meist verborgener und geheimnisvollen Welt, näher zu bringen. Tilmann Kriegs Arbeiten changieren zwischen der Reportagefotografie und einer rein auf ästhetische Wirkung bedachter fotografischer Ausdrucksweise; sie erschließen dem Betrachter einen Blick auf Fotos, die ohne eine Bearbeitung am Computer, direkt und mittels einer raffinierten Technik entstanden sind. Meist aut Metall ubertragen, zeigen die Fotos von lilmann Krieg Facetten und Momente des Lebens aus unterschiedlichen Kontinenten, in einer intensiven und vitalen Bildsprache
Margarete Zahn „Gitterwerke“ 29.Mai – 2. Juli 2011
Mit der Ausstellung „Gitterwerke“ präsentieren wir die Frankfurter Künstlerin Margarete Zahn bereits zum dritten Mal in Form einer Ausstellung. Ausgehend von den ursprünglichen
Kreuzmonven inthrem Werkber die „Streitenbider der etzten ahre zent diese Ausstellune nun den neuen Werkkomolex von Maracrete /ohn Basierend auf der von Zahn meist angewendeten Technik einer raffinierten Oberflächenbehandlung, die geheimnisvoll und archaisch anmutet, zeigt Zahn in ihren neuen Arbeiten eine kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Formensprache. Die strena formalen Kategorien ihrer früheren Werke unterzieht die Künstlerin einer stetigen Weiterentwicklung und lässt dabei eine
Erinnerung zu ihren früheren Arbeiten durchaus zu.
„Die Gittermotive von Margarete Zahn wirken wie heraus gelöste Fragmente eines potentiell unendlich größeren Werkes, bei dem der ins Bild genommene Ausschnitt für die
Komoexitat des Gonzen steht Das Auge deht die Detals von Earo- und tormaebund db wissend dess es rechts und inks n die Hohe und lefe nach hinten une nach vore in Weiten gezogen wird, die es schwindelnd lasst“ so Dr. Stefan Scholz in seinem Beitrag zu dem begleitenden Katalog für die Ausstellung in der Galerie und im Museum des Karmeliterklosters in Frankfurt/Main.