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KÜNSTLER

 

Bärbel Schlüter

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Seit 2004 experimentiert die Künstlerin mit gewöhnlichen Materialien aus dem Baustoffhandel wie Gewebeplane, Klebeband, Kanthölzer. Ausgewählte triviale Gegenstände werden mit Gewebeplanen umhüllt, deren Strukturen durch wiederholtes Überkleben mit transparentem und farbigem Klebeband sich in die Plane eingeprägt. Durch das Entfernen der Plane/Hülle von dem Gegenstand wird dieser zu einer markierten Haut. Es entstehen Objekte aus körperhaften Membranen, die das Verhältnis von Hülle, Raum und Inhalt in vielschichtiger Weise thematisieren. Nach ihrem Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig arbeitet die Künstlerin freiberuflich. Seit 1988 folgen Ausstellungen und künstlerische Projekte. 1999 und 2001 erhielt sie ein Werkstipendium und Arbeitsstipendium der Stiftung NORD/LB, Braunschweig. 2001-2008 künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Architektur und Landschaft, Experimentelles Gestalten und Modellieren, Leibniz Universität Hannover. 2008 Gastwissenschaftlerin am Institut für Kunst und Gestaltung, TU Wien.


Ausstellungen und Projekte / Auswahl:
Kunsthalle Lingen / Galerie Signum Winfried Heid, Heidelberg / Allgemeiner Konsumverein, Braunschweig / Architektenkammer Hannover / Kubus, Städtische Galerie Hannover / Galerie 13, Hannover / Galerie 42, Oldenburg / Pulverturm Oldenburg / Galerie Nord, Dresden / Städtische Galerie Wolfsburg



Abbildungen: v.l.n.r.
O.T., 2004, Plastikbeutel, Tape
O.T., 2006, Gewebeplane, Kantholz
Erbsenhaus, 2005, Lagergebäude, Gewebeplane, Tape
Trophäenprojekt, 2007, Objektreihe, Gewebeplane, Tape

 

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